Deutsche Zeitformen

In der deutschen Sprache unterscheidet man zwischen folgenden Zeitformen: Präsens, Perfekt, Präteritum, Plusquamperfekt, Futur 1 und Futur 2. Es gibt KEINE "continuous" oder "progressive" - Form wie auf Englisch.

In diesem Kapitel erkläre ich dir die Konjugation und die Verwendung der verschiedenen Zeitformen. Die einzelnen Lektionen befassen sich mit der Bildung, der Verwendung, regelmäßigen und unregelmäßigen Verben und der Bedeutung der einzelnen Zeitformen. 

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Überblick: Deutsche Zeitformen

Zeitformen: Das Präsens

Zeitformen - Präsens

Das Präsens ist die am meisten verwendete Zeitform in der deutschen Sprache. Es wird benutzt, um über die Gegenwart UND die Zukunft zu sprechen.

Beispiel: „Er geht zum Fußballtraining.“

Zeitformen: Das Perfekt

Zeitformen - Perfekt

In der deutschen Sprache gibt es zwei verschiedene Zeiten in der Vergangenheit: Das Präteritum und das Perfekt. Das Perfekt wird am häufigsten benutzt. Mit dem Perfekt drückt man aus, dass eine Handlung in der Vergangenheit abgeschlossen wurde.

Beispiel: „Ich habe ein Auto gehabt.“

Zeitformen: Das Präteritum

Zeitformen - Präteritum

In der deutschen Sprache gibt es zwei verschiedene Zeiten in der Vergangenheit: Das Präteritum und das Perfekt. Das Präteritum drückt Fakten und Handlungen in der Vergangenheit aus. In der Umgangssprache wird es aber nur bei wenigen Verben benutzt.

Beispiel: „Ich hatte ein Auto.“

Zeitformen: Das Plusquamperfekt

Zeitformen - Plusquamperfekt

Das Plusquamperfekt wird auch Vorvergangenheit genannt und entspricht dem englischen Past Perfect. Damit drückt man Handlungen aus, die zeitlich vor einem bestimmten Zeitpunkt in der Vergangenheit passiert sind.

Beispiel: „Ich hatte ein Auto gehabt.“

Zeitformen: Das Futur 1

Zeitformen - Futur 1

Das Futur 1 ist die Zeitform, in der die Zukunft ausgedrückt wird. Das Futur 1 wird mit dem Hilfsverb “werden” + dem Infinitiv des Hauptverbs gebildet.

Beispiel: „Ich werde ein Auto haben.“

Zeitformen: Das Futur 2

Zeitformen - Futur 2

Das Futur 2 wird bei Vermutungen in Vergangenheit und Zukunft eingesetzt. Man vermutet, dass eine Handlung abgeschlossen ist oder sein wird. Man ist sich aber nicht sicher.

Beispiel: „Das Auto wird morgen repariert sein.“

Tipp:

Auf www.verbformen.de kannst du dir alle Verben übersichtlich in allen Zeitformen anschauen und findest zusätzlich auch noch Beispiele, Lernkarten und Arbeitsblätter.

Zeitformen
Genus deutsche Fälle

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